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Warum Gesamtschule statt
Gymnasium?
Siben Brücken Schule Köln
Höchstes Niveau, individuell erreicht
Exzellenz ist kein Standardmaß, das für jedes Kind gleich funktioniert. Jedes Kind hat
sein eigenes Tempo, seine eigenen Stärken, seinen eigenen Weg zum Erfolg. Genau
deshalb ist die Wahl der weiterführenden Schule eine der wichtigsten
Entscheidungen für die Zukunft Ihres Kindes – und für Ihre ganze Familie.

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MEHR ALS EIN KONZEPT

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Ottostr. 1, 50859 Cologne-Lövenich

DIE 7WEGE

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WOFÜR?

Das Ziel von Leader in Me® ist die ganzheitliche Entwicklung der Schüler, bei der die Vermittlung von Fachwissen und eine Kultur der Zusammenarbeit durch sozial-emotionale Persönlichkeitsentwicklung gefördert wird. Schüler werden gestärkt selbstwirksam zu sein, andere Menschen zu verstehen, sie wertzuschätzen und gemeinsam mit ihnen Größeres zu schaffen. Leader in Me® vermittelt Schülern Lebenskompetenzen weit über die Schule hinaus. So können sie sich wirksam und gemeinschaftlich in Beziehungen, Beruf und Gesellschaft einbringen.

WIE?

Leader in Me® ist ein strukturiertes Schulentwicklungskonzept. Umgesetzt wird es zum einen durch Fortbildungen und Trainings für die schulischen Akteuren. Zum anderen begleitet ein Coach den Implementierungsprozess der Schule. Dieser trifft sich regelmäßig mit den Schulen, um über den aktuellen Entwicklungsstand zu sprechen und bei der

Maßnahmenplanung und -umsetzung zu unterstützen.  Darüber hinaus stellt Leader in Me® Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, damit der Leader in Me® Ansatz mit den Schülern erarbeitet werden kann. Weiter Angebote sind schulische Netzwerktreffen mit anderen Leader in Me® Schulen, zusätzliche digitale Unterrichtsmaterialien, digitale Fortbildungsangebote für Eltern und Lehrkräfte rund um das Thema Leader in Me® uvm.

Unter - und Mittlestuffe
Gymnasiale Oberstufe

FACHSCHAFTEN

Fachschaften
„Sport ist die Schule des Lebens.“

Im Sportunterricht lernen unsere Schülerinnen und Schüler weit mehr als nur Bewegung: Sie entwickeln Teamgeist, Fairness, Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen und Selbstvertrauen. Gleichzeitig erwerben sie motorische Fähigkeiten und lernen verschiedene Sportarten kennen, die sie zu einem aktiven und gesunden Lebensstil motivieren.

 

Sport hat eine hohe Bedeutung für den Alltag: Bewegung fördert die körperliche und mentale Gesundheit, schafft Ausgleich zum Schulalltag und stärkt soziale Kompetenzen. Dabei erleben die Kinder und Jugendlichen Erfolgserlebnisse, lernen mit Herausforderungen umzugehen und wachsen als Gemeinschaft zusammen.

 

Besonders zeichnet sich der Sportbereich an unserer Schule durch vielfältige Angebote und besondere Veranstaltungen aus. Dazu gehören der Tag der Häuser als großes Sportevent, die Bundesjugendspiele, die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens sowie verschiedener Schwimmabzeichen. Ein besonderes Highlight ist der Schwimmunterricht der Klassen 5 und 6 an der Sporthochschule Köln mit ihrem 50-Meter-Becken und den Sprungtürmen.

 

Darüber hinaus vertreten unsere Schülerinnen und Schüler die Schule bei sportlichen Wettkämpfen, beispielsweise beim Fußball-Derby gegen andere Schulen, Lauf-Events, etc. Verschiedene Sport-AGs bieten zudem die Möglichkeit, Interessen und Talente über den regulären Unterricht hinaus zu vertiefen und weiterzuentwickeln.

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„Nicht für die Schule,
sondern für das Leben lernen“

– kaum ein Fach erfüllt diesen Gedanken so unmittelbar wie die Hauswirtschaft. Im Unterricht erwerben die Schülerinnen und Schüler wichtige Kompetenzen für ihren Alltag. Sie lernen den bewussten Umgang mit Lebensmitteln, die Grundlagen einer gesunden Ernährung sowie hygienisches und sicheres Arbeiten. Darüber hinaus planen sie Arbeitsabläufe, organisieren Aufgaben, kalkulieren Kosten und übernehmen Verantwortung für ihr Handeln.

Hauswirtschaft verbindet theoretisches Wissen mit praxisnahen Fragestellungen. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit Themen wie Nachhaltigkeit, Verbraucherbildung, Gesundheit und verantwortungsbewusstem Konsum. Dabei stärken sie ihre Selbstständigkeit, ihre Teamfähigkeit und ihren bewussten Umgang mit Ressourcen.

Besonders wichtig ist uns, dass die Kinder und Jugendlichen Fähigkeiten entwickeln, die sie weit über die Schulzeit hinaus begleiten. Hauswirtschaft vermittelt Wissen und Kompetenzen, die im täglichen Leben eine wichtige Rolle spielen und zu einem selbstständigen, verantwortungsvollen und bewussten Handeln beitragen

„Jedes Kind ist ein Künstler.
Das Problem ist nur, ein Künstler zu bleiben,
während man erwachsen wird.“

Kunst an unserer Gesamtschule Wie können Gedanken, Gefühle und Ideen sichtbar werden? Mit dieser und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich das Fach Kunst. „Jedes Kind ist ein Künstler. Das Problem ist nur, ein Künstler zu bleiben, während man erwachsen wird.“ Dieses oft Pablo Picasso zugeschriebene Zitat beschreibt sehr schön, worum es uns im Fach Kunst geht: Kreativität zu bewahren, eigene Ideen ernst zu nehmen und den Mut zu entwickeln, Neues auszuprobieren. Kunst ist ein Fach, in dem Schülerinnen und Schüler ausprobieren, beobachten, gestalten und reflektieren. Sie lernen, Farben, Formen, Bilder und Räume bewusster wahrzunehmen, eigene Ideen kreativ umzusetzen und gestalterische Entscheidungen zu treffen. Dabei arbeiten sie mit verschiedenen Materialien, Techniken und Ausdrucksformen – zum Beispiel mit Zeichnung, Malerei, Collage, Druck und plastischem Gestalten. So werden künstlerische Fähigkeiten wie der Umgang mit Werkzeugen und Materialien, zeichnerische und malerische Techniken, räumliches Vorstellungsvermögen, Genauigkeit, Ausdauer sowie feinmotorische Fähigkeiten gezielt gefördert – wichtige Grundlagen, die Kinder und Jugendliche in vielen Lebensbereichen unterstützen. Weitere kreative Arbeitsbereiche möchten wir mit dem Wachstum unserer Schule zukünftig schrittweise ausbauen. Ein wichtiger Bestandteil des Kunstunterrichts ist die Auseinandersetzung mit Kunstwerken aus unterschiedlichen Zeiten, Kulturen und Lebenswelten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke in die Kunstgeschichte und lernen, Bilder nicht nur zu betrachten, sondern auch zu verstehen: Welche Botschaften, Symbole oder Bedeutungen stecken darin? Wie können Farben, Formen und Motive Gefühle, Ideen oder gesellschaftliche Themen ausdrücken? So entwickeln sie ein Verständnis für Bildsprache, Symbolik und allegorisches Denken. Besonders wichtig ist uns, dass alle Schülerinnen und Schüler den Mut entwickeln, eigene Ideen einzubringen. Im Kunstunterricht gibt es nicht immer nur „richtig“ oder „falsch“. Oft steht am Anfang eine Frage, eine Aufgabe oder ein gestalterisches Problem: Wie kann ich eine Idee sichtbar machen? Wie kann ich eine bestimmte Wirkung erzeugen? Die Schülerinnen und Schüler lernen, eigene Lösungswege zu finden, kreativ zu denken und individuelle Ausdrucksformen zu entwickeln. Da sich unsere Schule noch im Aufbau befindet, bietet das Fach Kunst viel Raum für Entwicklung. Gemeinsam möchten wir kreative Projekte wachsen lassen, Ausstellungen ermöglichen und das Schulleben sichtbar mitgestalten. Kunst stärkt Fantasie, Wahrnehmung, Feinmotorik, Selbstvertrauen und kreatives Denken – Fähigkeiten, die weit über den Unterricht hinaus wichtig sind

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„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“

– Ludwig Wittgenstein

Dieses Zitat zeigt bereits, dass es im Deutschunterricht um weit mehr geht als um die Vermittlung von Rechtschreibung und Grammatik. Sprache ermöglicht uns, mit der Welt in Kontakt zu treten, prägt unser Denken und befähigt uns dazu, einander wirklich zu verstehen.

Im Deutschunterricht üben und erleben wir dies in vielfältigen kommunikativen Situationen – sei es beim Interpretieren literarischer Texte, beim Verstehen von Sachtexten oder in gemeinsamen Diskussionen. Dabei gilt stets das Prinzip, einen eigenen Standpunkt erst dann zu formulieren, wenn die Perspektive der anderen verstanden wurde. So werden unterschiedliche Sichtweisen kennengelernt und respektvoll miteinander ausgetauscht.

Dies geschieht von der 5. bis zur 7. Klasse im Klassenverband. Ab der 8. Klasse erfolgt eine Einteilung in Grund- und Erweiterungskurse, die eine individuellere Vorbereitung auf den Abschluss und die ZP10 ermöglichen. Der Klassenverband bleibt dabei bestehen, die Differenzierung erfolgt ausschließlich innerhalb des Jahrgangs. Dies erleichtert einen unkomplizierten Wechsel zwischen den Kursen und bietet insbesondere schwächeren Schülerinnen und Schülern die bestmögliche Chance auf einen erfolgreichen Abschluss. Leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler profitieren davon, dass sie ihr Wissen im gemeinsamen Lernkontext unmittelbar weitergeben und durch das Erklären und Begründen von Inhalten ihr eigenes Verständnis sowie ihre sprachliche Ausdrucksfähigkeit besonders nachhaltig vertiefen.

Zur Fachschaft Deutsch gehören Herr Dr. Mellein, Frau Bulla, Frau Diefenhardt, Herr Heußen und Herr Schlösser
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an uns!

„Wer viel liest und viel reist,
sieht viel und
weiß viel“

– Cervantes

¡Hola!

Was verbindet Menschen mehr als Sprache?

Spanisch ist die drittmeistgesprochene Sprache der Welt und nach Mandarin die häufigste Muttersprache. Da wundert es nicht, dass mit dem Erlernen der Sprache zugleich Einblicke in zahlreiche Kulturen, eine reiche Geschichte und eine beeindruckende Vielfalt eröffnet werden.

Deshalb ist es nicht das oberste Ziel des Spanischunterrichts, perfekte Sprecherinnen und Sprecher auszubilden. Vielmehr möchten wir Schülerinnen und Schüler fördern, die offen für neue Kulturen sind, fremde Perspektiven einnehmen können und Empathie entwickeln. Somit trägt der Spanischunterricht wesentlich zur persönlichen Entwicklung bei.

An unserer Schule kann Spanisch ab Klasse 7 als Wahlpflichtfach (viertes Hauptfach) gewählt werden oder ab Klasse 11 als neu einsetzender Grundkurs. Im Gegensatz zu den anderen Wahlpflichtfächern findet der Spanischunterricht vierstündig statt, sodass mehr Zeit für Sprache und Landeskunde bleibt. Wir arbeiten mit der aktuellen Ausgabe von ¡Vamos! ¡Adelante!. Außerdem gehört eine mündliche Prüfung fest zum Schuljahr.

Der Unterricht beginnt mit alltäglichen Kommunikationssituationen; die Grammatik wird dabei anhand lebensnaher Beispiele vermittelt. Später rücken gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt, die an die Lebenswelt der Jugendlichen anknüpfen. Im Sinne unserer Leader in Me-Schule steht dabei zunächst das Verstehen sprachlicher und kultureller Perspektiven im Vordergrund, bevor eigene Standpunkte formuliert und diskutiert werden.

Darüber hinaus planen wir derzeit einen Austausch mit einer Schule in Madrid, um das Lernen durch echte Begegnungen zu fördern. Dieser soll voraussichtlich erstmals im Schuljahr 2026/27 für die Jahrgangsstufe 9 stattfinden. Ergänzend sind viertägige Fahrten sowie ein Ferienprogramm geplant.

Falls der Text für die Schulhomepage gedacht ist, kann ich ihn auch noch etwas werblicher und moderner formulieren.

Hasta pronto!

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„Wofür brauche
ich das eigentlich?“

– Diese Frage nehmen wir im Mathematikunterricht ernst. Denn Mathematik ist weit mehr als Rechnen: Sie hilft, die Welt zu verstehen, Muster zu entdecken, Zusammenhänge zu beschreiben und begründete Entscheidungen zu treffen.

In der Sekundarstufe I lernen unsere Schülerinnen und Schüler, sicher mit Zahlen, Größen, Formen, Funktionen und Daten umzugehen. Sie lösen Probleme, entwickeln Strategien, begründen ihre Ideen, arbeiten mit Modellen und nutzen digitale Werkzeuge sinnvoll. Dabei geht es nicht nur um richtige Ergebnisse, sondern auch um Wege, Fragen, Fehler und Aha-Momente.

Mathematik begegnet uns überall: beim Einkaufen, Planen, Bauen, Vergleichen, Messen, Einschätzen von Risiken oder Verstehen von Statistiken. Deshalb möchten wir Kinder und Jugendliche stärken, mathematisch zu denken und selbstbewusst mit Herausforderungen umzugehen.

An der Siebenbrückenschule legen wir besonderen Wert auf individuelles Fördern und Fordern. Im Sinne von „Leader in Me“ übernehmen die Lernenden Verantwortung für ihr Lernen, setzen sich Ziele und erfahren: Ich kann wachsen – auch in Mathe.

„Wie funktioniert das – und wie können wir es besser machen?“

„Wie funktioniert das – und wie können wir es besser machen?“ Diese Frage steht im Mittelpunkt unseres Technikunterrichts. Technik begegnet uns jeden Tag: beim Wohnen, Bauen, Reparieren, in digitalen Geräten, bei Energiefragen, Mobilität und Umweltschutz.

Unsere Schülerinnen und Schüler arbeiten an konkreten Problemen und Aufgaben: Sie planen, entwerfen, bauen, testen und verbessern technische Lösungen. Dabei lernen sie, Anforderungen zu beachten – zum Beispiel Stabilität, Funktion, Material, Sicherheit, Kosten, Gestaltung und Nachhaltigkeit. So wird deutlich: Eine gute technische Lösung ist nicht zufällig gut, sondern durchdacht.

Ein wichtiger Bestandteil ist das kriteriengeleitete Bewerten. Die Lernenden prüfen eigene und fremde Lösungen nach nachvollziehbaren Maßstäben: Erfüllt das Produkt seinen Zweck? Ist es sicher, stabil, sinnvoll gestaltet und ressourcenschonend? Dadurch lernen sie, Entscheidungen zu begründen, Kritik konstruktiv zu nutzen und ihre Arbeit gezielt weiterzuentwickeln.

Im Fach Technik und besonders im Wahlpflichtbereich WP Technik verbinden wir praktisches Arbeiten mit genauem Denken. Im Sinne von „Leader in Me“ übernehmen die Schülerinnen und Schüler Verantwortung für Material, Werkzeuge, ihre Gruppe und ihren eigenen Lernweg.

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„Prüft alles und behaltet das Gute.“

(1 Thessalonicher 5,21)

Der Religionsunterricht lädt Schülerinnen und Schüler dazu ein, über die großen Fragen des Lebens nachzudenken: Woher komme ich? Was gibt meinem Leben Sinn? Wie kann ein gutes Miteinander gelingen? Dabei begegnen sie der christlichen Tradition, biblischen Geschichten und den Werten unseres Glaubens. Gleichzeitig lernen sie, andere Religionen und Weltanschauungen mit Offenheit und Respekt wahrzunehmen.

Gerade in einer Zeit, die von gesellschaftlichen Veränderungen, Vielfalt und Unsicherheiten geprägt ist, bietet der Religionsunterricht Orientierung und Raum für persönliche Entwicklung. Er stärkt Empathie, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, ethische Fragestellungen kritisch zu reflektieren. Religion ist dabei nicht nur ein Unterrichtsfach, sondern eine Einladung, das eigene Leben bewusst zu gestalten und Hoffnung, Vertrauen und Gemeinschaft zu erfahren.

An unserer Schule gestalten wir den Religionsunterricht lebensnah, kreativ und dialogorientiert. Neben der Auseinandersetzung mit biblischen Themen und christlichen Festen gehören Projekte, gemeinschaftliche Aktionen sowie Exkursionen und die Zusammenarbeit mit kirchlichen Partnern zu unserem Schulleben. So wird Glaube nicht nur vermittelt, sondern als gelebte Gemeinschaft erfahrbar.

„…what defines us as human beings is language.
The way we talk is the way we think, and the way
we think is
the way we act, and the way we act is what we are“

Englisch – eine Sprache, die verbindet

Musik, Filme, Serien, Gaming, Social Media oder YouTube – Englisch gehört längst zum Alltag unserer Schülerinnen und Schüler. Oft begegnet ihnen die Sprache, ohne dass sie überhaupt bewusst darüber nachdenken. Viele Begriffe und Redewendungen sind Teil ihrer Lebenswelt. Manchmal sind sogar wir Lehrkräfte überrascht über fortgeschrittenes Vokabelwissen, das definitiv nicht aus Camden Market, unserem Englischbuch, stammt.

Aber erst wenn sie versuchen, sich in einem internationalen Flughafen zurechtzufinden, im Urlaub neue Menschen kennenzulernen, mit anderen online zu spielen oder in Berlin einen Kaffee zu bestellen, verstehen sie, wie wertvoll ihre Sprachkenntnisse tatsächlich sind. Englisch verbindet Menschen auf der ganzen Welt. Rund 1,5 Milliarden Menschen sprechen oder lernen die Sprache – als Mutter-, Zweit- oder Fremdsprache. Damit ist Englisch heute die wichtigste lingua franca, eine gemeinsame Verständigungssprache für Menschen unterschiedlicher Herkunft. 

Im Englischunterricht lernen unsere Schülerinnen und Schüler deshalb weit mehr als Grammatik und Vokabeln. Sie entwickeln die Fähigkeit, sich auszudrücken, Gespräche zu führen, Texte zu verstehen und andere Kulturen kennenzulernen. Aber erfolgreiches Sprachenlernen braucht Eigenverantwortung, Ausdauer und gute Lernstrategien. Wer regelmäßig Vokabeln lernt (proaktiv handelt), sich persönliche Lernziele setzt (das Ende im Sinn hat) und gemeinsam mit anderen übt (Synergien schafft), baut Schritt für Schritt Sicherheit im Umgang mit der englischen Sprache auf. 

In der Unter- und Mittelstufe möchten wir unsere Schülerinnen und Schüler dafür begeistern, Englisch neugierig zu entdecken, selbstbewusst anzuwenden und als Schlüssel zu einer vernetzten Welt zu nutzen. In der Oberstufe wird Englisch zum Werkzeug, um die Welt aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und sich mit gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Gleichzeitig entdecken sie die Vielfalt englischsprachiger Literatur und Kultur und erleben Sprache als Ausdruck von Identität, persönlicher Auseinandersetzung und Kreativität.

"Language is wine upon the lips", sagt Virginia Woolf. Und wenn sich im LK dann doch nur ein paar für sie oder Shakespeare begeistern können, bleibt zum Schluss nur noch eine wichtige Frage:

Wie tröstet man eine Englischlehrkraft?

They're, their, there.

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Siebenbrücken eV

c/o M. Balthasar Lackner, Hildebrandtstr. 6, 40215 Düsseldorf |  

 

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Hildebrandtstr. 6

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Les conditions

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