DIE SCHULLEITUNG
Die Sieben Brücken Schule wird von Dr. Norman Mellein geleitet. Nach 16 Jahren im öffentlichen Schuldienst steht er heute unserer Schule vor. Bei ihm liegt die pädagogische Verantwortung.
Für Sie heißt das kurze Wege. In einer zweizügigen Schule ist die Schulleitung keine ferne Instanz – sie kennt die Kinder mit Namen und ist ansprechbar, wenn etwas zu klären ist.

DR. NORMAN MELLEIN
Schulleiter
„Geschützt, geschätzt, gefordert – in dieser Reihenfolge.
Wer sich sicher fühlt und angenommen weiß, traut sich an das heran, was er noch nicht kann."
DER SCHULTRÄGER
Trägerin der Sieben Brücken Schule ist die Bildungscampus Siebenbrücken gGmbH, die als gemeinnützig
anerkannt ist. Die Gründung geht auf die Initiative von Kölner Bürgern zurück, die aus ihrer christlichen Prägung heraus
einen Beitrag zur Schulbildung in Köln leisten wollten.
Was der Schulträger verantwortet
Die Gesellschaft ist Rechtsträgerin der Schule. In ihre Verantwortung fallen:
• Gebäude, Räume und Ausstattung
• Arbeitgeberin der Lehrkräfte und der weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
• Finanzierung des Schulbetriebs
• Einhaltung der schulrechtlichen Vorgaben
Die pädagogische Arbeit liegt bei der Schulleitung und dem Kollegium.
Geschäftsführung
Geschäftsführer der Bildungscampus Siebenbrücken gGmbH ist Balthasar Lackner, zugleich Vorstand des
Siebenbrücken e. V. Er vertritt die Gesellschaft nach außen, entwickelt sie strategisch weiter und
verantwortet ihre Finanzen. Dazu gehören die Ersatzschulfinanzierung und die Zusammenarbeit mit der
Schulaufsicht.

BALTHASAR LACKNER
„Wir wollen jungen Menschen ein Fundament mitgeben, das sie im Leben trägt – fachlich wie
persönlich. Meine Aufgabe ist der wirtschaftliche und organisatorische Rahmen, in dem das gelingt und wächst."
Geschäftsführer
Finanzierung
Als Trägerin einer staatlich genehmigten Ersatzschule erhält die Gesellschaft Zuschüsse des Landes NRW,
die den größten Teil der laufenden Kosten des Schulbetriebs decken. Ein Schulgeld wird nicht erhoben; den
verbleibenden Eigenanteil bringt sie über freiwillige Elternbeiträge und Spenden auf.
Unser Leitbild
Jeder Mensch besitzt eine unantastbare Würde. Jeder bringt eigene Gaben mit. Und jeder ist frei – und
darin verantwortlich für sein Leben und für andere. Diese Überzeugung wurzelt in unserem christlichen
Verständnis vom Menschen und von der Welt.
Daraus ergibt sich der Auftrag des Trägers: eine Schule zu schaffen, in der Kinder und Jugendliche, ihre
Familien und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich sicher fühlen und in der sie wertgeschätzt,
angenommen und zugleich gefordert werden.
Das Ziel ist, jungen Menschen die Mittel an die Hand zu geben, mit denen sie ein erfülltes und erfolgreiches
Leben führen können.
Willkommen sind Familien jeder Herkunft und jeden Glaubens, die dieses Menschenbild mit uns teilen.

ELTERNAKADEMIE
Erziehung gelingt gemeinsam
Ihr Kind soll selbstständig und eigenverantwortlich werden. Dafür braucht es Erwachsene, die an einem
Strang ziehen: Sie zu Hause und wir in der Schule. Jede Seite trägt ihren eigenen Teil, das Ziel ist dasselbe.
Die Elternakademie ist unser Beitrag dazu. Sie gibt Ihnen etwas an die Hand, das Sie zu Hause anwenden
können.
Ein Angebot für Sie
Einmal im Halbjahr laden wir Sie zu einem Abend über Erziehung und Bildung ein. Die Referentinnen und
Referenten kommen aus unserem Kollegium und von außen – Fachleute, die in ihrem Gebiet zu Hause sind.
Dabei treffen Sie andere Eltern, die ähnliche Fragen mitbringen. Für viele ist dieser Austausch ein weiterer
Gewinn des Abends.
Die sieben Wege im Workshop
Dazu kommt eine Workshopreihe zu den „7 Wegen zur Effektivität“ – denselben sieben Wegen, mit denen
Ihr Kind bei uns arbeitet. Sie besteht aus drei Abenden von jeweils 90 Minuten:
• Grundlagen – worum es bei den sieben Wegen geht
• Wege 1 bis 3 – die persönliche Seite: Verantwortung übernehmen, Ziele setzen, Prioritäten ordnen
• Wege 4 bis 7 – die gemeinsame Seite: mit anderen zu Lösungen kommen, zuhören, Kräfte bündeln und
bei Kräften bleiben
Der Nutzen ist praktisch. Ihr Kind lernt in der Schule, Prioritäten zu setzen, erst zuzuhören und dann zu
antworten, gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Kennen Sie diese Wege ebenfalls, verstärkt sich
beides: Zu Hause fallen dann die gleichen Worte wie in der Schule, und das hilft im ruhigen Gespräch wie
im Streit.
Sie nehmen daraus zweierlei mit: etwas für Ihr eigenes Leben, das sich in Beruf und Familie bemerkbar
macht, und eine Sprache, mit der Sie Ihr Kind begleiten können.
Wer tiefer einsteigen möchte, kann zusätzlich das digitale Elternangebot von Leader in Me nutzen und sich
im eigenen Tempo mit den Inhalten befassen.
Kurze Wege im Alltag
Zwischen den Veranstaltungen bleibt der Kontakt eng. Die Klassenleitung ist ansprechbar, und Sie erfahren
früh, wie es Ihrem Kind geht – wenn etwas gut läuft und wenn etwas hakt.
Sieben Brücken Schule · Website-Text „Elternakademie und Erziehungspartnerschaft“ · Seite 2
Zweimal im Jahr nehmen wir uns Zeit für ein Lernentwicklungsgespräch, gemeinsam mit Ihrem Kind. Es sitzt
mit am Tisch, beschreibt selbst, wo es steht, und vereinbart mit Ihnen und der Lehrkraft, woran es als
Nächstes arbeitet. So erlebt Ihr Kind, dass über seine Entwicklung mit ihm gesprochen wird – und nimmt
seine eigenen Ziele entsprechend ernst.
Mitgestalten
Wenn Sie mehr einbringen möchten, ist Platz dafür: bei Festen, bei Arbeitsgemeinschaften, bei Exkursionen
und in den Klassen- und der Schulpflegschaft.
